1. Wochenbericht (02.09.13 – 06.09.2013)
Am 2. September habe ich mit meinem FÖJ am Pascal Gymnasium angefangen, da zuvor noch Ferien waren.
An dem Montag ging es mit einer Besprechung und einem Geländerundgang los. Die erste Aufgabe war direkt ein Hammer, da wir mit der Sense die Wildblumenwiese mähen mussten. Es ist eine Aufgabe für jeden Tag in der Woche und mehrere Stunde pro Tag. Es ist echt hart daran zu arbeiten vor allem bei vollem Sonnenschein. Die ganze Woche über hat die Sonne geschienen und wir mussten Tag für Tag zur Wildblumenwiese, damit sie bald schon schön an zu schauen ist.
Dienstag haben wir Äpfel gepflückt aus denen wir in den nächsten Wochen Apfelkompott und Apfelgelee machen werden, etwas worauf man sich freuen kann nach der harten Arbeit. Außerdem hat das Pascal Gymnasium eine Grünflächenpatenschaft übernommen und dort musste auch noch der Müll eingesammelt werden. Keine Arbeit die man gerne macht, aber für die Umwelt eine wichtige und machbare Aufgabe. Ob in der Cafeteria helfen, Blumen gießen oder sich einfach informieren. Es gibt immer etwas zu tun.
Donnerstag haben zwei japanische Wissenschaftler uns besucht. Sie wollten einiges über die Projekte wissen und Information zum Thema Nachhaltigkeit bekommen. Wir haben ihnen das Schulgelände gezeigt, die Bienen und unseren eigenen Raum, der für einige AGs zugänglich ist.
Der Freitag ist immer der schönste Tag, nicht nur weil danach das Wochenende beginnt sondern auch weil dann die Arbeit zur Ruhe kommt und der Stress langsam verschwindet. Es werden die restlichen Aufgaben der Woche erledigt und kleiner Aufgaben die dazu kommen. Blumenerde kaufen, weiter an der Wildblumenwiese arbeiten und weitere Äpfel vom Boden aufheben.
Nebenbei arbeiten wir 3 Tage die Woche morgens im SLZ (Selbstlernzentrum).
Text von Nathalie Windgassen
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